Mit seinen Ersparnissen noch mehr Geld machen! Das Tagesgeldkonto ist für ALLE!

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Die flexibelste Form des Sparens – Tagesgeld

Kapital in Form von Tagesgeld anzulegen wird immer beliebter und macht zudem auch noch Sinn. Nicht nur beruflich ist Flexibilität das höchste Gut, sondern auch im Finanzbereich ist es für Anleger immer wichtiger, dass die von ihnen gewählte Anlageform jederzeit verfügbar ist.

Wie der Name bereits vermuten lässt, kann man bei einem Tagesgeldkonto täglich über eine frei wählbare Summe verfügen.

Für Tagesgeld bekommt man Zinsen und ein Tagesgeldkonto ist sicher, da das angelegte Geld der Einlagensicherung der EU unterliegt. In der Regel ist die Anlage von Kapital als Tagesgeld kostenlos. Dies gilt sowohl für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos als auch für die Kontoführung. Außerdem haben Tagesgeldkonten keine festgelegten Laufzeiten und können jederzeit gekündigt werden.

Gemeinsam Girokonto und Tagesgeldkonto eröffnen

Viele Banken, insbesondere Direktbanken bzw. Online Banken, bieten häufig beim Eröffnen eines Girokontos auch die Eröffnung eines kostenlosen Tagesgeldkontos mit an. Meist lohnen sich diese Angebote. Zum einen, da zu jedem Tagesgeldkonto ein sogenanntes Referenzkonto benötigt wird über das alle Zahlungen laufen. Zum anderen da es häufig besondere Neukundenangebote oder Boni gibt, die zur Eröffnung eines neuen Kontos angeboten werden.

Girokonten haben meist keine Zinsen, weshalb es sich nicht lohnt auf ihnen Kapital anzulegen. Ein Tagesgeldkonto ist optimal, auch wenn Sie nur wenig Geld beiseitelegen möchten oder zum Beispiel für eine größere Anschaffung sparen möchten. So lange Sie das Geld nicht brauchen, bekommen Sie die Tagesgeld Zinsen täglich und am Jahresende oder bei Kontoauflösung, ausgezahlt. Sobald Sie das Geld benötigen, können Sie ganz unkompliziert darauf zugreifen.

Meist müssen Sie das Geld vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto überweisen, von dem Sie dann Ihre Ersparnisse abheben oder überweisen können. Wenn Tagesgeld und Referenzkonto bei einer Bank sind, dauert diese Transaktion in der Regel nur wenige Stunden.

Zinsen beim Tagesgeld

Im Gegensatz zum Festgeld, sind die Zinsen beim Tagesgeld üblicherweise nicht für einen bestimmten Zeitraum festgelegt. Manchmal kann man mit einer Neukundenaktion jedoch, bei der Eröffnung eines Tagesgeldkontos, den Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum garantiert bekommen.

Im Regelfall kann das Kreditinstitut bei dem Sie Ihr Tagesgeld angelegt haben, den Zinssatz täglich neu anpassen.

Da ein Tagesgeldkonto meist kostenlos ist, haben Sie als Sparer natürlich die Möglichkeit bei verschiedenen Banken Ihr Kapital in Form von Tagesgeld anzulegen und es jeweils dorthin zu transferieren, wo der Zinssatz für Tagesgeld aktuell am höchsten ist.

Man nennt dieses Vorgehen auch „Tagesgeld-Hopping“, wenn Sparer über mehrere Tagesgeldkonten verfügen und ihr Geld jeweils dort anlegen, wo sie dafür die höchsten Zinsen erhalten.

Unabhängig davon, ob sie mehrere oder ein Tagesgeldkonto eröffnen möchten, sollten Sie vor der Kontoeröffnung in jedem Fall einen Tagesgeld Vergleich bzw. einen Zinssatz Vergleich machen.

„Bestes Tagesgeld“ finden

Mit einem Zinsvergleich für Tagesgeld sind Sie auf dem richtigen Weg, um das beste Tagesgeldkonto für Sie zu finden.

Neben den Zinsen, spielen natürlich noch weitere Punkte eine wichtige Rolle. Die nachfolgende Auflistung soll Ihnen beim Finanztest Tagesgeld helfen.

Kosten und Gebühren

Ein Tagesgeldkonto eröffnen und führen ist in der Regel kostenlos. Allerdings berechnen manche Banken für Überweisungen auf das Referenzkonto und andere Transaktionen, Gebühren. Beim Tagesgeld Vergleich sollten Sie sich außerdem die Serviceleistungen der Banken ansehen und ob diese vielleicht an teure Hotlines gebunden sind.

Das beste Tagesgeldkonto ist ein kostenloses Konto, mit dessen Bank Sie zum Ortstarif oder kostenlos in Verbindung treten können. Zusätzlich sollten, wenn Sie Transaktionen durchführen, keine weiteren Gebühren auf Sie zukommen. Mit Hilfe von Vergleichsportalen, können Sie von den vielen Angeboten das für Sie passende Tagesgeldkonto kostenlos finden.

Zinssatz

Natürlich ist es für Sie als Sparer besonders wichtig, mit welchem Zinssatz das Tagesgeld angelegt wird. Achten Sie darauf, ob der Zinssatz für eine bestimmte Zeit garantiert wird. Bei einigen Direktbanken gibt es solche Aktionen für Neukunden.

Je nach Bank, können aber auch Langzeitsparer von einer Zinsgarantie profitieren. Informieren Sie sich im Vorfeld, ob die von Ihnen favorisierte Bank eine Zinsgarantie anbietet und wenn ja, an welche Bedingungen diese gebunden ist.

Lesen Sie auch Erfahrungsberichte von anderen Kunden zum Tagesgeldkonto der jeweiligen Bank. Aus diesen Berichten können Sie vor allem die zeitliche Entwicklung der Tagesgeld Zinsen ableiten und ob die Bank den Zinssatz sehr häufig anpasst.

Häufigkeit der Zinsausschüttung

Neben dem Tagesgeld Zinssatz ist die Häufigkeit der Zinsausschüttung für viele Kunden von besonderer Bedeutung. Insbesondere wenn Sie planen nur für kurze Zeit Tagesgeld zu sparen, sollten Sie beim Tagesgeld Vergleich auch die Häufigkeit der Zinsausschüttung miteinbeziehen. Jedes Kreditinstitut hat hier unterschiedliche Bedingungen. Manchmal werden die Zinsen automatisch zum Monatsende gutgeschrieben, während andere Banken die Tagesgeld Zinsen am Jahresende bzw. bei Auflösung des Tagesgeldkontos auszahlen.

Die Besonderheit des Tagesgeldkontos ist, dass die Verzinsung des angelegten Geldes täglich und in Echtzeit erfolgt damit Sie als Sparer immer über die im Anlagezeitraum erhaltenen Zinsen im Bilde sind. Durch die tägliche Gutschrift der Zinsen lohnt es sich auch nur über einen kurzen Zeitraum auf dem Tagesgeldkonto zu sparen.

Mindesteinlage und Maximal Anlagebeträge

Beim Tagesgeld gibt es keine Mindesteinlage und auch keine Maximal Anlagebeträge. Wenn Sie eine große Menge Kapital anlegen möchten, empfiehlt es sich jedoch, diese auf verschiedene Anlageformen aufzuteilen und sich nicht nur auf das Tagesgeld zu konzentrieren. Das Tagesgeldkonto sollte genutzt werden, um flexibel und liquide zu bleiben. Das Geld das nicht unbedingt jederzeit verfügbar sein muss, können Sie auch in Form von Festgeld oder als Wertpapiere auf einem Depotkonto anlegen. Diese beiden Anlageformen bieten mehr Zinsen als das Tagesgeldkonto, sind aber auch weniger flexibel.

Im Allgemeinen ist es sinnvoll, größere Summe auf verschiedene Anlageformen aufzuteilen, um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, ohne dass die Sicherheit des Geldes darunter leidet.

Den höchsten Tagesgeld Zinssatz bieten viele Banken für Summen bis zu 100.000 Euro. Sollte Ihr Kapital mehr als 100.000 Euro sein, bekommen Sie , obwohl es keinen offiziellen Maximal Anlagebetrag gibt, für Tagesgeld nur sehr geringe Zinsen.

Sicherheit

Kapital in Form von Tagesgeld ist sehr sicher. Zum einen ist eine Anlage von bis zu 100.000 Euro pro Bank und Kunde über die EU-Einlagensicherung gesetzlich garantiert. Zum anderen bietet das System mit Tagesgeldkonto und Referenzkonto zusätzliche Sicherheit.

Für ein Tagesgeldkonto bekommen Sie keine EC-Karte und auch keine Kreditkarte die Betrügern in die Hände fallen könnten. Auch Abhebungen vom Tagesgeldkonto am Geldautomaten sind ausgeschlossen da sämtliche Transaktionen über das Referenzkonto laufen.

Alle Transfers, die vom Tagesgeldkonto aus getätigt werden, sind verschlüsselt und müssen durch Eingabe einer TAN-Nummer bestätigt werden. Auf diese TAN-Nummern kann ausschließlich der Kontoinhaber zugreifen, da er sie entweder per SMS zugesandt bekommt oder auf einer Liste in Papierform per Post erhalten hat und bei Bedarf verwendet.

Ein Fremdzugriff auf ein Tagesgeldkonto ist durch dieses System so gut wie unmöglich. Eine Anlage von Tagesgeld ist deshalb deutlich sicherer als auf einem Girokonto zu sparen.

Girokonto oder Tagesgeld – Welches braucht man wirklich?

Auch wenn diese Frage eigentlich wenig Sinn macht, stellen sie sich dennoch eine ganze Menge Kontoinhaber. Deshalb ist es wichtig, die Unterschiede zwischen einem Girokonto und einen Tagesgeldkonto hervorzuheben. Im Prinzip braucht man nämlich beide Konten, um optimal mit seinem Geld wirtschaften zu können.

Das Girokonto dient dem täglichen Zahlungsverkehr. Es ist das Konto, auf dem Ihr Gehalt eingeht und von dem alle laufenden Zahlungen, wie die Miete, die Handyrechnung, der Beitrag fürs Fitness-Studio und andere Überweisungen und Abbuchungen, getätigt werden. Zu einem Girokonto bekommt man in der Regel eine EC-Karte und eine Kreditkarte mit denen auch das bargeldlose Einkaufen, das Shoppen im Internet und das Bezahlen im Ausland möglich werden.

Wenn es zu einem Zahlungsengpass kommt, kann man sein Girokonto auch überziehen und den sogenannten Dispositionskredit nutzen, der allen Kontoinhabern mit nachgewiesener Bonität zur Verfügung gestellt wird.

Ein Girokonto ist zum Sparen eher ungeeignet. Die wenigsten Girokonten sind verzinst und wenn man Zinsen fürs Girokonto bekommt, dann sind sie meist sehr gering. Außerdem ist ein Girokonto, im Vergleich zu Tagesgeld, Festgeld oder Depotkonto, eher unsicher da Abhebungen vom Geldautomaten sowie Zahlungen jeglicher Art bei Vorhandensein der Kontodaten möglich sind.

Ein Tagesgeldkonto ist hingegen sehr sicher und bietet zusätzlich attraktive Bedingungen für Sparer. Geld, das als Tagesgeld angelegt ist, wird täglich verzinst und ist dennoch jederzeit verfügbar. Die Überweisung vom Tagesgeldkonto auf das Referenzkonto ist schnell und unkompliziert damit man in Notfällen schnell auf Ersparnisse zurückgreifen kann. Der Tagesgeld Zinssatz ist variabel und wird von den Banken täglich angepasst. Es gibt jedoch auch Angebote mit Zinsgarantie bei denen Sie als Anleger eine voraussichtliche Rendite berechnen können.

Über ein Tagesgeldkonto kann kein Zahlungsverkehr abgewickelt werden. Nur Buchungen auf das festgelegte Referenzkonto sind möglich. Für ein Tagesgeldkonto bekommt man außerdem weder EC-Karte noch Kreditkarte. Daher kann man das Geld das auf dem Tagesgeldkonto steht nicht beim Einkauf oder im Internet benutzen.

Des Weiteren, ist ein Tagesgeldkonto ein reines Guthabenkonto, es kann also nur Geld abgehoben werden das vorher auch eingezahlt worden ist. Tagesgeldkonten können, im Gegensatz zu Girokonten, nicht überzogen werden. Ein Tagesgeldkonto hat keinen Dispositionskredit.

Da sowohl ein Girokonto als auch ein Tagesgeldkonto in der Regel kostenlos sind, ist die sinnvollste Variante beide Konten zu haben. Indem Sie ein Tagesgeldkonto und ein Girokonto haben, können Sie Ihre Geldgeschäfte bequem und unkompliziert abwickeln und gleichzeitig beim Sparen eine lohnenswerte Rendite erzielen ohne dass Sie auf Flexibilität verzichten müssen.

Mehrere Tagesgeldkonten oder „Tagesgeld-Hopping“

Auch wenn es Ihnen zunächst als Nachteil erscheinen kann dass Banken den Tagesgeld Zinssatz täglich anpassen können, gibt es auch die Möglichkeit, diesen Umstand als Vorteil zu nutzen.

Da für ein Tagesgeldkonto keine SCHUFA-Anfrage gestellt wird, können Sie beliebig viele Tagesgeldkonten eröffnen, ohne dass Ihnen daraus ein Nachteil entsteht. Viele Kapitalanleger haben mehrere Konten für ihr Tagesgeld und betreiben sogenanntes „Tagesgeld-Hopping“. Das bedeutet, dass sie ihr Geld regelmäßig auf das Tagesgeldkonto umschichten, das aktuell den besten Zinssatz bietet.

Geld auf einem Tagesgeldkonto wird täglich verzinst. Dies bedeutet das man sogar eine Rendite erzielen kann, wenn die Ersparnisse nur einen ganz kurzen Zeitraum auf dem Tagesgeldkonto sind.

Zusätzlich ist Tagesgeld nicht an Ländergrenzen gebunden. Als Kunde können Sie wenn Sie möchten auch Ihr Tagesgeld im Ausland anlegen. Beachten Sie die Konditionen und Sicherheiten, die Ihnen für ein Tagesgeldkonto im Ausland geboten werden und machen Sie auch für die Geldanlage im Ausland einen Tagesgeld Vergleich um so das beste Angebot schneller finden zu können.

Auch einen Neukundenbonus, und die damit oft verbundene Zinsgarantie, können Sie sich beliebig oft zunutze machen. Achten Sie darauf, dass Sie die Bedingungen für einen Neukunden erfüllen. In der Regel ist das ein Zeitraum von sechs bis neun Monaten, in denen Sie kein Kunde der Bank waren.

Prüfen Sie außerdem die Angebote, bei denen Girokonto und Tagesgeldkonto zusammen angeboten werden, genau. Für ein Girokonto wird in der Regel die Bonität des Kontoinhabers über eine SCHUFA-Auskunft nachgewiesen. Je mehr Girokonten Sie haben, desto verdächtiger sind Sie für Kreditinstitute. Dies kann sich negativ auf eine Kreditanfrage auswirken bzw. zu schlechteren Kreditbedingungen für Sie führen.

Versuchen Sie, wenn möglich, die Anzahl Ihrer Girokonten möglichst gering zu halten. Manche Banken akzeptieren auch Referenzkonten bei anderen Kreditinstituten.

Für erfolgreiches „Tagesgeld-Hopping“ ist es Voraussetzung, dass Sie den Markt beobachten und sich regelmäßig über neue Konditionen und Angebote informieren. Zusätzlich sollten Sie nicht genutzte Tagesgeldkonten zeitnah kündigen. So erhalten Sie auch schneller wieder einen Neukundenstatus bei der jeweiligen Bank.

Tagesgeld Zinssatz oder Staffelzinsen?

Ein guter Tagesgeld Vergleichsrechner berücksichtigt in seinen Ergebnissen auch in welcher Form das jeweilige Kreditinstitut seine Zinsen angibt. Dennoch soll hier kurz erklärt werden welche Unterschiede es zwischen den beiden Formen gibt.

Als einen „normalen“ oder einfachen Zinssatz bezeichnet man die Zinsen, die in Prozent angegeben werden und für jede angelegte Summe gleich sind. Wie beim Tagesgeld üblich, ist dieser Zinssatz variabel und kann von der Bank täglich angepasst werden, sofern man keine Zinsgarantie für das Tagesgeld vereinbart hat.

Staffelzinsen hingegen sind Zinsen, die je nach Guthaben auf dem Tagesgeldkonto variieren. Viele Banken werben mit Zinstabellen für ihre Tagesgeldkonten in denen Staffelzinsen angegeben sind.

Ein Beispiel: Eine Bank zahlt für ein Tagesgeldkonto mit bis zu 2.000 Euro Guthaben 0,2 Prozent Zinsen. Ab 2.000 Euro bis 5.000 Euro sind es dann 0,5 Prozent Zinsen und ab 5.000 Euro zahlt die Bank 1,2 Prozent Zinsen.

Dies ist ein typisches Beispiel für Staffelzinsen. Für Sie als Anleger ist es wichtig, sich genau mit den Zinssätzen für das Tagesgeld auseinander zu setzen. Legen Sie bei der Bank aus dem Beispiel 1.800 Euro an, erhalten Sie deutlich weniger Zinsen, als wenn Sie 220 Euro mehr, nämlich 2.020 Euro, anlegen.

Das Gleiche gilt für den Fall, wenn Sie Geld vom Tagesgeldkonto abheben. In diesem Fall können die ausgezahlten Zinsen deutlich weniger werden.

Ein Tagesgeldkonto mit Staffelzinsen empfiehlt sich meist bei der Anlage von größeren Summen, die über einen gewissen Zeitraum auf dem Konto verbleiben werden.

In den meisten anderen Fällen ist ein fester Tagesgeld Zinssatz sinnvoller.

Tagesgeld ist die optimale Anlageform für ein finanzielles Polster

Finanzexperten empfehlen, dass man für Notfälle zwei bis drei Nettogehälter „auf der hohen Kante“, also gespart haben sollte. Diese Ersparnisse sind am besten auf einem Tagesgeldkonto angelegt.

Dieses finanzielle Polster, auf das in Notfällen zurückgegriffen werden kann, bewahrt Bankkunden davor, ihren Dispositionskredit zu nutzen und in eine Schuldenfalle zu geraten. Der Dispositionskredit des Girokontos ist ebenfalls für Notsituationen gedacht, kann aber aufgrund der hohen Zinsen zwischen 7 und 16 Prozent sehr teuer werden.

Wenn es möglich ist sollte man also, um in Notsituationen gerüstet zu sein, jeden Monat eine kleine Summer Geld beiseitelegen. Die Anlage von Geld auf einem Tagesgeldkonto ist aus mehreren Gründen sinnvoll:

  • Tagesgeld ist innerhalb von kurzer Zeit- und unkompliziert verfügbar.
  • Für Tagesgeld bekommt man Zinsen.
  • Die Kapitalanlage in Tagesgeld ist sehr sicher.
  • Ein Tagesgeldkonto ist kostenlos.
  • Im Gegensatz zu Ersparnissen auf dem Girokonto, hat man das Tagesgeld nichts ständig vor Augen und kommt somit seltener in Versuchung, dieses Geld auszugeben.
  • Das System aus Tagesgeldkonto und Referenzkonto ist sehr sicher und schützt nahezu vollständig vor Betrug.
  • Ein Tagesgeldkonto kann man ohne SCHUFA-Auskunft eröffnen.

 

Tagesgeld bei der Hausbank anlegen?

Während es bei vielen Finanzprodukten keine Rolle spielt, ob Sie sich für Ihre Hausbank oder eine Direktbank, also eine Bank die keine Filialen und Ansprechpartner vor Ort hat, entscheiden, ist das beim Tagesgeld ein wenig anders.

Nach sorgfältigem Tagesgeld Vergleich und vor allem einem Vergleich der Zinsen für Tagesgeld, werden Sie vermutlich feststellen, dass die Angebote der Online Banken meistens attraktiver sind.

Hinzu kommt, dass Sie bei Ihrer Hausbank nicht in den Genuss eines Neukundenangebotes kommen können, da Sie dort kein Neukunde sind.

Vielleicht zögern Sie vor dem Eröffnen eines Tagesgeldkontos bei einer Direktbank, weil Sie sich Gedanken um die Sicherheit Ihres Geldes machen. Die gesetzlich garantierte Einlagensicherung der EU gilt für alle Banken, unabhängig davon, ob sie Filialen haben oder nur über das Internet arbeiten. Achten Sie lediglich auf die Landeszugehörigkeit der Direktbank, bei der sie das Konto eröffnen möchten.

Online Banking ist in den letzten Jahren immer einfacher und gleichzeitig sicherer geworden. So brauchen Sie sich wenig Gedanken um Ihr Geld zu machen. Das System des Tagesgeldkontos aus Tagesgeldkonto und Referenzkonto ist sehr sicher und sämtliche Transaktionen funktionieren ausschließlich mit den TAN-Nummern, auf die nur Sie als Kontoinhaber Zugriff haben.

Wenn Sie sich entschließen „Tagesgeld-Hopping“ zu betreiben, also Ihr Geld zum jeweils besten Zinssatz als Tagesgeld bei verschiedenen Banken anzulegen, können Sie von Konten bei Direktbanken nur profitieren. So sind Sie unabhängig von Banköffnungszeiten und sparen sich den Weg zu einer Filiale. Außerdem dauern Transaktionen nur wenige Minuten und sind von Ihnen jederzeit sofort nachvollziehbar.

Bei einem Tagesgeldkonto bei einer Direktbank können Sie Zinsanpassungen in Echtzeit verfolgen und jederzeit sofort handeln, falls es nötig wird.

Tagesgeld gibt es nicht nur für Privatpersonen

Häufige Fragen zum Tagesgeld 

Auch wenn es kein „bestes Tagesgeldkonto“ für jeden gibt, tauchen doch immer wieder die gleichen Fragen zu diesem Thema auf. Die häufigsten Fragen zum Tagesgeld und zum Tagesgeldkonto werden hier beantwortet, damit Sie das beste Tagesgeldkonto für sich einfacher finden können.

Wer kann ein Tagesgeldkonto eröffnen?

Eine Anlage von Kapital in Form von Tagesgeld ist für jede natürliche Person möglich. Man kann auch für Minderjährige ein Tagesgeldkonto eröffnen.

Personen, die noch nicht volljährig sind, brauchen die Erlaubnis ihrer gesetzlichen Vertreter. Für die Kontoeröffnung wird die Geburtsurkunde oder der Ausweis des künftigen Kontoinhabers benötigt. Darüber hinaus müssen die gesetzlichen Vertreter sich mit ihrem Personalausweis oder Reisepass identifizieren.

Nach Vollendung des 18. Lebensjahrs, kann der Kontoinhaber voll über das Tagesgeld verfügen und sich entscheiden, ob er sein Geld weiterhin in dieser Form anlegen möchte.

Kreditinstitute aus Deutschland verlangen bei der Kontoeröffnung eines Tagesgeldkontos oft auch den Nachweis eines gültigen Wohnsitzes in Deutschland. Bei ausländischen Banken wird dieser in der Regel nicht benötigt.

Wie wichtig ist der EZB-Leitzins für Tagesgeld?

Wenn Sie sich als Anleger für eine Kapitalanlage in Form von Tagesgeld entscheiden, ist der EZB-Leitzins, der Leitzins der Europäischen Zentralbank, für Sie von großer Bedeutung. Banken können für Tagesgeldkonten jederzeit und ohne Ankündigung Zinsanpassungen vornehmen.

Meistens passen die Banken den Zinssatz für Tagesgeld an, wenn sich der Leitzins der EZB verändert. Deshalb ist ein regelmäßiger Tagesgeld Vergleich sinnvoll und auch das Führen von mehreren Tagesgeldkonten kann sich durchaus lohnen.

Achten Sie auf Angebote für ein Tagesgeldkonto mit Zinsgarantie. Dies sind meist Neukundenangebote bei denen Ihnen, bei Eröffnung eines Tagesgeldkontos, ein Zinssatz für einen bestimmten Zeitraum garantiert wird. Auch Tagesgeldkonten mit Quartalsanpassung des Zinssatzes erzielen meist eine bessere Rendite als Konten, deren Zinsen sich jederzeit verändern können.

Der EZB-Leitzins spielt nicht nur in Deutschland eine große Rolle, sondern ist auch für alle anderen Tagesgeldkonten innerhalb der Euro-Zone gültig.

Lohnt sich die Anlage von Tagesgeld mehr als Festgeld?

Tagesgeld und Festgeld sind zwei recht unterschiedliche Anlageformen für Kapital. Ein direkter Vergleich zwischen den beiden Möglichkeiten macht wenig Sinn.

Wichtiger ist es, die zum Leben- und zu den persönlichen Wünschen passende Anlageform zu finden.

Festgeld eignet sich eher für Personen, die:

  • Ihre Ersparnisse über einen längeren Zeitraum anlegen möchten,
  • Rendite und Sicherheit als wichtiger als Flexibilität empfinden,
  • Sich um ihre Kapitalanlage wenig kümmern möchten.

Tagesgeld hingegen passt besser zu Personen, die:

  • flexibel über ihr Kapital verfügen möchten,
  • eine größere Summe jederzeit verfügbar haben möchten oder für eine größere Anschaffung sparen,
  • zugunsten der Flexibilität auf einen höheren Zinssatz verzichten würden,
  • ihr Kapital durch Marktbeobachtungen und „Tagesgeld-Hopping“ vermehren möchten.

Für die Anlage einer größeren Summe Geld ist die Verteilung auf verschiedene Anlageformen besonders sinnvoll, sowohl für die Sicherheit der Anlage als auch für möglichst hohe Renditen.

Es lohnt sich einen Teil des Geldes, in Form von Tagesgeld, anzulegen und so jederzeit darüber verfügen zu können und den restlichen Teil als Festgeld oder in Form von Wertpapieren auf einem Depotkonto anzulegen, um höhere Renditen zu erzielen.

Was ist ein Referenzkonto? / Wie können Ein- und Auszahlungen von Tagesgeld erledigt werden?

Die hohe Sicherheit des Tagesgeldes ist vor allem dadurch bedingt, dass Sie zu einem Tagesgeldkonto keine EC-Karte oder Kreditkarte erhalten und auch keine Transaktionen am Geldautomaten oder Überweisungen vom Tagesgeldkonto vornehmen können.

Um auf dem Tagesgeldkonto Geld einzuzahlen oder vom Tagesgeldkonto Geld abzuheben, brauchen Sie ein Referenzkonto.

Das Referenzkonto ist meist Ihr sowieso vorhandenes Girokonto, über das der normale Zahlungsverkehr läuft. Manche Banken bieten ein Tagesgeldkonto nur in Verbindung mit einem Girokonto an, das dann als Referenzkonto dient.

Wenn Sie Geld auf Ihr Tagesgeldkonto einzahlen möchten, müssen Sie es vom Referenzkonto dorthin überweisen. Für Auszahlungen gilt das Gleiche: Sie müssen zunächst eine Überweisung vom Tagesgeldkonto zum Referenzkonto beauftragen, bevor Sie über das Geld verfügen können.

Wenn Tagesgeldkonto und Referenzkonto bei der gleichen Bank sind, dauern all diese Transaktionen in der Regel wenige Stunden bis zu einem Arbeitstag. Sind Referenzkonto und Tagesgeld bei verschiedenen Kreditinstituten, kann es länger dauern bis Einzahlungen ankommen bzw. Auszahlungen verfügbar werden.

Was ist eine NV-Bescheinigung und wer kann sie beantragen?

Die Abkürzung NV steht für Nichtveranlagung. Eine Nichtveranlagungsbescheinigung ist ein Dokument, mit dem durch das Finanzamt bestätigt wird, dass für die im Dokument genannte Person keine Einkommens- oder Körperschaftssteuer entstehen wird und bei dessen Vorlage eine Kapitalerträge auszahlende Stelle auf die Einbehaltung der Kapitalertragssteuer verzichten darf.

Die NV-Bescheinigung kann von Geringverdienern beantragt werden, deren jährliches Einkommen unter dem steuerlichen Grundfreibetrag liegt.

Wenn bei einer Bank eine NV-Bescheinigung eingereicht wird, stellt die Bank die Abführung der Abgeltungssteuer ein. Dies gilt auch dann, wenn die Kapitalerträge den Sparer-Pauschbetrag überschreiten.

Wie kann man ein Tagesgeldkonto kündigen? / Welche Kündigungsfrist gilt für Tagesgeld?

Wenn Sie Ihr Tagesgeldkonto kündigen möchten, können Sie dies mit einem formlosen Brief oder mit einem fertigen Formular, in das Sie Ihre Daten eintragen, tun.

Wählen Sie in jedem Fall den schriftlichen Weg für Ihre Kündigung und lassen Sie sich den Empfang des Kündigungsschreibens bestätigen. Wenn Sie die Kündigung per Post verschicken, sollten Sie die Einschreibung mit Rückschein Variante wählen. Bei persönlicher Abgabe der Kündigung in einer Filiale Ihrer Bank, sollten Sie auf eine formlose Empfangsbestätigung bestehen.

Außerdem sollten Sie auch daran denken, den Freistellungsauftrag für Ihr Tagesgeldkonto zu kündigen.

Wenn es in den Bedingungen Ihres Tagesgeldkontos nicht anders geregelt ist, gibt es normalerweise keine Kündigungsfrist für Ihr Tagesgeldkonto. Sie können ein Tagesgeldkonto bei den meisten Banken jederzeit kündigen.

Wie bekommt man einen Kontoauszug für ein Tagesgeldkonto?

Die Regelungen zu Kontoauszügen für Tagesgeldkonten variieren von Bank zu Bank und sind in der Regel in den Kontobedingungen nachzulesen.

Die meisten Banken versenden ihre Kontoauszüge nicht mehr per Post, sondern stellen sie lieber per E-Mail den Kunden zu. Sollten Sie Ihre E-Mails nicht regelmäßig abrufen, kann es zum Postversand der Kontoauszüge kommen, für den Sie dann die anfallenden Gebühren zahlen müssen.

Je nach Bank, werden Kontoauszüge für Tagesgeld monatlich, vierteljährlich, jährlich oder nur bei Kontobewegungen zugestellt.

Müssen die Zinserträge von Tagesgeld versteuert werden? / Gilt für Tagesgeld die Abgeltungssteuer?

Seit dem 01.01.2009 unterliegen die Zinserträge aus Anlageformen wie Tagesgeld der Abgeltungssteuer. Für alle Zinsen, Dividenden und Wertpapiererlöse fällt ein Steuersatz von 25 Prozent an. Durch die Erteilung eines Freistellungsauftrages oder bei Vorliegen der NV-Bescheinigung ist es möglich, die Abgeltungssteuer bis zu gewissen Beträgen zu umgehen.

Derzeit liegt der Freibetrag pro Person bei 801 Euro und bei 1602 Euro bei Ehepaaren. Wenn Sie Ihrer Bank einen Freistellungsauftrag erteilt haben, werden die Zinsen bis zum Erreichen der Höchstgrenze automatisch ohne Steuerabzug gutgeschrieben.

Wenn ein Steuerabzug erfolgt und Ihr persönlicher Steuersatz niedriger ist oder der Freibetrag nicht überschritten wurde, können Sie über Ihre Einkommenssteuererklärung zu viel bezahlte Zinsen zurückholen.

Kann man ein Tagesgeldkonto bei negativer SCHUFA eröffnen?

Ein Tagesgeldkonto ist ein reines Guthabenkonto und kann deshalb nur genutzt werden, wenn vorher Einzahlungen getätigt wurden und auf dem Konto ein Guthaben vorliegt.

Weil man ein Tagesgeldkonto nicht überziehen kann und es nur zur Anlage von Kapital genutzt wird, kann jeder ein Tagesgeldkonto eröffnen.

In der Regel verlangen die Banken zu Eröffnung des Kontos keine SCHUFA-Auskunft, weshalb es auch bei einem schlechten SCHUFA-Score oder negativen SCHUFA-Einträgen problemlos möglich ist, ein Tagesgeldkonto zur eröffnen.

Wenn Sie allerdings ein Tagesgeldkonto in Kombination mit einem Girokonto eröffnen möchten, wird die jeweilige Bank eine Prüfung Ihrer Bonität vornehmen und eine SCHUFA-Auskunft beantragen. In diesem Fall kann es sein, dass Ihr Antrag zur Kontoeröffnung bei negativen SCHUFA-Einträgen abgelehnt wird.

Auch der Eröffnung von mehreren Tagesgeldkonten steht nichts im Wege, da sich Ihr SCHUFA-Score nicht verändert, wenn keine Bonitätsanfragen gestellt werden. Dies lohnt sich besonders, wenn Sie vorhaben, „Tagesgeld-Hopping“ zu betreiben.

Ist Tagesgeld beliebt? / Nutzen viele Menschen ein Tagesgeldkonto?

Tagesgeld ist eine der beliebtesten Kapitalanlageformen der Deutschen. Dies können Sie unter anderem daran erkennen, dass fast jede Bank ihren Kunden ein Tagesgeldkonto kostenlos zu Verfügung stellt.

Um über Ihr Kapital auf dem Tagesgeldkonto zu verfügen, benötigt es lediglich einer Überweisung auf das Referenzkonto. Im Gegensatz zu anderen Kapitalanlagen muss nichts gekündigt, verkauft oder anderweitig kompliziert in Auftrag gegeben werden.

Ein Tagesgeldkonto passt am besten zur heutigen Zeit und ist vor allem aufgrund der Flexibilität beim Sparen besonders beliebt. In Notsituationen können Sie in kurzer Zeit Ihr Geld auf das Referenzkonto überweisen und es am Geldautomaten abheben oder überweisen.

Außerdem bekommt man für Tagesgeld vergleichsweise hohe Zinsen. Sparen auf einem Tagesgeldkonto ist viel lohnenswerter als zum Beispiel auf einem Girokonto oder einem Sparbuch.

Des Weiteren ist Tagesgeld sicher. Ersparnisse in Form von Tagesgeld anzulegen ist nicht zuletzt aufgrund der hohen Sicherheit dieser Anlageform sehr beliebt. Auch wenn der Zinssatz für Tagesgeld sich durch Zinsanpassungen täglich verändern kann, ist das angelegte Geld durch die gesetzlich garantierte Einlagensicherung der EU abgesichert. Selbst im unwahrscheinlichen Fall einer Bankinsolvenz bekommt man das angelegte Geld zum größten Teil zurück.

Die gesetzliche Einlagensicherung beträgt 100.000 Euro pro Bank und Kunde und gilt europaweit, also auch für die Anlage von Tagesgeld im Ausland, solange es in Europa ist.